US-Regierung entspannt Exportbeschränkungen für AEM Solid-Body-Sicherungen

P600L- und SK406- (Gewerbe-) und FM12-(QPL-)Serienkomponenten von AEM fallen nicht mehr unter die ITAR-Exportrichtlinien.

Dies ist ein Türöffner für den Einsatz in einer breiten Palette von global kritischen Anwendungen, so der Distributor Karl Kruse.

AEM gibt bekannt, dass die Änderung der Regierungsausfuhrvorschriften, die Ausfuhr für seine Primärsicherung seiner Produkte erleichtert und neue Märkte in Übersee leichter erschlossen werden können.

AEMs Sicherungmodelle fallen jetzt unter Export Administration Regulations (EAR99). Diese Neuregelungen verschieben Elemente aus dem US Department of State der Vereinigten Staaten Munitions List (USML) an das US Department of Commerce Commerce Control List (CCL). Die Folge ist eine weniger strenge US-Exportkontrolle von Technologien und Komponenten, die zu bestimmten militärischen Funktionen nicht kritisch sind.

Infolgedessen kann AEM jetzt seine P600L- und SK406-Reihenkommerziell-Versionssicherungen und FM12- Verteidigungslogistikagentur-Versionssicherungen (Qualified Products List; QPL) für den Gebrauch in einem großen Angebot an nichtmilitärischen Anwendungen zur Verfügung stellen, die den Höchststand der Zuverlässigkeit verlangen.

Der positive Temperaturkoeffizient des AEM-Sicherungselements verursacht eine Steigerung des Widerstands (vor der Öffnung), dadurch wird ein absoluter Kurzschluss zur Stromquelle verhindert. Sie eignen sich für einenTemperaturbereich zwischen-55 C und +125 C.

In Deutschland und Europa vertreibt Karl Kruse die Produkte von AEM.